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Knetwachs-Produktion:

Schmelzen, gießen, abkühlen lassen, walzen


Die Wachse werden in einem Behälter geschmolzen und mit den Farbpigmenten verrührt. Die farbige Wachsmasse gießen wir in rechteckige Bleche und lassen sie in fahrbaren Gestellen abkühlen. Das muss langsam gehen, damit das Wachs schön knetbar und transparent wird. Und jetzt heißt es erst einmal Warten, die Wachsmasse lagert nämlich ein bis zwei Wochen, um das Wachs gut auskristallisieren zu lassen. Schließlich wird die Wachsplatte im Mehrfachwalzwerk von 3 cm auf 5 mm Stärke heruntergewalzt. Und nun kann alles in appetitliche Täfelchen geschnitten und verpackt werden.


Wachsfolien-Produktion:

Erhitzen, schockkühlen, pressen, in Form schneiden


Das 90 Grad heiße Farbwachs fließt vom Kessel in eine geheizte Wanne. Eine gekühlte Walze wird durch das heiße Wachs geführt und nimmt einen Wachsfilm mit. Der wird, fest geworden, mit einem Messer abgeschabt und in einem Extruder geknetet. Den verlässt das Wachs als eine Art endlose Wachstapete von 40 cm Breite. Diese Tapete kommt in ein Kühlbad und wird dann in Form geschnitten. Ein Mitarbeiter nimmt die Folienstücke am Ende ab und sortiert sie, getrennt durch ein wasserfestes Papier, in einen Container ein. Von dort geht es dann zur Verpackung.
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